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Wienwoche

Diesmal erzählt unsere Lektorin Agata Świętochowska aus dem Österreich Institut in Warschau über die Wienwoche. Bereits zum dritten Mal fahren unsere KursteilnehmerInnen gemeinsam nach Wien.

 

Möchtest du Wien kennen lernen und aktiv Deutsch trainieren?

Nichts einfacher als das: am 1. Juli 2018 steigst du mit uns in den Zug, der uns in die Hauptstadt Österreichs bringt.

 

Diesen Sommer nehmen unsere jungen Kursteilnehmer zum dritten Mal an der Aktion „Europas Jugend lernt Wien kennen” teil, die vom österreichischem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung organisiert wird. Die Aktion möchte jungen Leuten im Alter von 14 bis 26 Jahren die historische, kulturelle, wirtschaftliche und politische Bedeutung der Hauptstadt Österreichs näher bringen.

 

Das alles erfolgt nicht in langweiligen, ernsten und theoretischen Vorlesungen sondern durch aktives Besichtigen von interessanten und schönen Orten Wiens. In der Stadt wird die Gruppe von einer Reiseleiterin oder einem Reiseleiter betreut. Es sind erfahrene und nette Mitarbeiter des Bundesministeriums, die mit der Arbeit mit Jugendgruppen vertraut sind und die Gabe besitzen, Jugendliche für unterschiedliche Themen zu begeistern.

 

Für unsere Reise sollte man auf alle Fälle sehr viel Energie und bequeme Schuhe einpacken, da die Besichtigungsliste sehr umfangreich ist. Sie reicht von den Kaiserappartements der Hofburg, der Schatzkammer, in der Schätze und Insignien der Habsburger aufbewahrt werden, über die Kaisergruft, und die Sommerresidenz der Habsburger – das Schloss Schönbrunn mit riesiger Parkanlage und dem ältesten ZOO der Welt. Auf dem Programms stehe auch der monumentale Stephansdom, die barocke Bartolomäuskirche, das Rathaus, das Belvedere mit seiner Sammlung der Bilder Gustav Klimts, das Naturhistorische- und das Kunsthistorische Museum mit den Werken berühmter Meister wie Bruegel, Raffael, Rembrandt, Rubens, Tizian und Velázquez und schlussendlich die UNO-City. Als Nachtisch erfolgt der Besuch in einem Musiktheater. Es ist erstaunlich, dass man innerhalb von fünf Tagen so viel erleben kann und nicht vor Müdigkeit umfällt.

 

Nach dem Abendessen verfügen wir über einige freie Stunden, in denen wir auch nicht faulenzen. Man kann noch kurz Shoppen gehen, sich die Stadt und das Leben der Wiener anschauen, sich der Architektur erfreuen, Eis essen (man sollte das mit dem Geschmack der steierischen Kürbiskerne probieren), oder einen Spaziergang an der Donau machen und die dort wild lebenden Kaninchen beobachten. Man kann auch zum Rathaus fahren, wo auf einer riesigen Leinwand täglich Gratisfilme- oder Konzerte gezeigt werden.

 

An Attraktionen wird es bestimmt nicht fehlen. Bis jetzt hatten wir nur glückliche Teilnehmer. Es lohnt sich, die Metropole kennen zu lernen, die dieses Jahr zum neunten Mal in Folge von der Schweizer Beratungsgesellschaft Mercer zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität der Welt gewählt wurde.

 

Soltest du keine Zeit für unsere Wienwoche finden, bleibt dir noch immer Wien in Warschau bei unseren Sommerkursen.

 

Autorin: Agata Świętochowska